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Sequenz bauencontent/help/sequenzen.md

Du zeichnest einen Ablauf, nicht die Tabellen. Wer ruft wen auf, welche Felder gehen rüber, wann ein zweiter Fetch passiert. Die Datei liegt unter diagram/sequences/<slug>.puml.

Fork legt eine Variante <slug>--v2.puml an, um Tokenlast zu vergleichen. Die Datei ohne -- ist der Origin. alt und opt bleiben in derselben Datei.

Siehe auch: Schema bauen · Lasttest · Tokenkosten

In fünf Schritten

1. Teilnehmer setzen

Akteur für Menschen und Browser. Teilnehmer für Dialoge und Dienste. LLM für Modelle — auf der Fläche ein eigener Kopf.

Eine Tabelle aus dem Schema bindest du mit <<table>>. n und Tok/Zelle stehen im Lasttest an der Schema-Tabelle. Vom Sequenz-Teilnehmer: Im Schema bearbeiten.

Token schätzt das Tool nur an Pfeilen zu oder von einem LLM. Details: Tokenkosten.

2. Nachrichten ziehen

Von einer Lebenslinie auf eine andere ziehen. Dieselbe Linie: Selbstaufruf. Die Pfeilart steht im Inspector (Aufruf, Rückgabe, async). Die Beschriftung nennt die Aktion, nicht JSON.

3. Felder an den Pfeil

JSON-Key, Herkunft und Max stehen in <<refs=stories.ref[5], ok>>. Die Fläche zeigt nur refs[5], ok. Herkunft, JSON-Body und Notiz bleiben im Inspector.

Häufiger Fehler: Felder nur am Tabellen-Teilnehmer markieren und am nächsten Pfeil weglassen.

4. Verzweigungen

opt für „nur manchmal". alt / else für zwei Wege. Ineinander nur, wenn der innere Block wirklich nur auf diesem Zweig gilt. Sonst hintereinander, je ein end. Die Kostensumme folgt dem angeklickten Zweig.

5. Speichern

⌘S. Der Tab PlantUML zeigt denselben Stand als Text — das ist die Quelle.

Wenn du nicht weiterkommst

Die -Symbole im Inspector. Für Agents: Skills sequenz-lesen und sequenz-bearbeiten.