content/help/lasttest.mdDer Lasttest sagt, wie viele Zeilen die Tabelle hat und wie dick eine Zelle in Token ist. Daraus rechnet die Sequenz, was ein LLM sehen würde.
Siehe auch: Echte Daten · Tokenkosten · Sequenz bauen

Dort:
n (Soll-Menge).Die Zahlen gelten für alle Sequenzen. Gespeichert in diagram/.dbschema/load.json.
Prompt, Cache und pageText tippst du nicht hier: Echte Daten.
Unten in der Sequenzliste: Lastkatalog aus Origins.

Er kopiert n= und t= aus den Origin-Dateien (ohne -- im Namen) nach load.json. Was im Katalog schon steht, überschreibt er nicht. Danach streicht er dieselben Werte aus den .puml, wenn sie zum Katalog passen. Forks mit anderen Zahlen behalten ihr Stereo.
Das ist einmal aufräumen, kein Messen. Kalibrieren mit count(*) und echtem Text: Echte Daten.
Tabellen-Teilnehmer anklicken → Im Schema bearbeiten.

Am Teilnehmer: leer = Katalog. Eine Zahl ist Override nur für diese Datei (Fork mit anderer Last). Der Kommentar bleibt Filter oder Bruch, nicht die Menge.
Unten in der Sequenzliste, in der globalen Token-Bilanz. Das ist eine Vorschau: dieselben n, mal zehn oder hundert.

Die Datei ändert sich nicht. Zum Festhalten die Katalog-Zahlen ändern. Wie du die aus der Datenbank holst: Echte Daten.
n= und t= in der .puml überschreiben den Katalog für genau diese Datei. Am Tabellen-Teilnehmer kannst du sie setzen oder mit Datei-Override entfernen wieder den Katalog erben. Lastkatalog aus Origins lässt abweichende Fork-Zahlen stehen.