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Lasttestcontent/help/lasttest.md

Der Lasttest sagt, wie viele Zeilen die Tabelle hat und wie dick eine Zelle in Token ist. Daraus rechnet die Sequenz, was ein LLM sehen würde.

Siehe auch: Echte Daten · Tokenkosten · Sequenz bauen

Wo du die Zahlen setzt

  1. Oben auf Diagramm stellen.
  2. Die Tabelle anklicken.
  3. Rechts Lasttest aufklappen.
Lasttest: Datensätze = count(*), Tok/Zelle = Zeichen/4. Nicht Prompt-Token.

Dort:

  • Datensätze = n (Soll-Menge).
  • Tok/Zelle = Token pro Spalte. Leer = Default zum Typ (Text oft 80, UUID 4).

Die Zahlen gelten für alle Sequenzen. Gespeichert in diagram/.dbschema/load.json.

Prompt, Cache und pageText tippst du nicht hier: Echte Daten.

Lastkatalog aus Origins

Unten in der Sequenzliste: Lastkatalog aus Origins.

Lastkatalog aus Origins unter der Sequenzliste.

Er kopiert n= und t= aus den Origin-Dateien (ohne -- im Namen) nach load.json. Was im Katalog schon steht, überschreibt er nicht. Danach streicht er dieselben Werte aus den .puml, wenn sie zum Katalog passen. Forks mit anderen Zahlen behalten ihr Stereo.

Das ist einmal aufräumen, kein Messen. Kalibrieren mit count(*) und echtem Text: Echte Daten.

Von der Sequenz dorthin

Tabellen-Teilnehmer anklicken → Im Schema bearbeiten.

Im Schema bearbeiten und Datensätze leer = Lastkatalog.

Am Teilnehmer: leer = Katalog. Eine Zahl ist Override nur für diese Datei (Fork mit anderer Last). Der Kommentar bleibt Filter oder Bruch, nicht die Menge.

×1 ×10 ×100

Unten in der Sequenzliste, in der globalen Token-Bilanz. Das ist eine Vorschau: dieselben n, mal zehn oder hundert.

×1 ×10 ×100 an der Tokenkarte unten in der Sequenzliste.

Die Datei ändert sich nicht. Zum Festhalten die Katalog-Zahlen ändern. Wie du die aus der Datenbank holst: Echte Daten.

Overrides in der Datei

n= und t= in der .puml überschreiben den Katalog für genau diese Datei. Am Tabellen-Teilnehmer kannst du sie setzen oder mit Datei-Override entfernen wieder den Katalog erben. Lastkatalog aus Origins lässt abweichende Fork-Zahlen stehen.